Allgemeine Geschäftsbedingungen der workstation Hannover GmbH

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

der Firma workstation Hannover GmbH, vertreten durch deren Gesch√§ftsf√ľhrer Herrn Klaus Schroth, Sorststrasse 15, 30165 Hannover, Webseite: www.workstation-hannover.de

nachstehend als Verkäufer bezeichnet

 

§ 1 Allgemeines

1. Der Verk√§ufer bietet √ľber die Webseite www.workstation-hannover.de vor allem Elektronik-Artikel, insbesondere Computer und Computerzubeh√∂r an. Die folgenden Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen regeln das Vertragsverh√§ltnis zwischen dem Verk√§ufer und dem Kunden. Ma√ügeblich ist jeweils die im Zeitpunkt des Vertragsschlusses g√ľltige Fassung.

2. Kunden im Sinne dieser Gesch√§ftsbedingungen sind nat√ľrliche oder juristische Personen oder rechtsf√§hige Personengesellschaften, mit denen in Gesch√§ftsbeziehungen getreten wird und die in Aus√ľbung ihrer gewerblichen oder selbst√§ndigen beruflichen T√§tigkeit handeln (Unternehmer).

Die Kunden haben Ihre Unternehmereigenschaft durch Vorlage geeigneter Unterlagen (z.B. Gewerbeanmeldung oder Geschäftsbriefbogen) vor Abgabe Ihrer Bestellung nachzuweisen.

3. Individuelle Vertragsabreden haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen. Abweichende, entgegenstehende oder erg√§nzende Allgemeine Gesch√§ftsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdr√ľcklich zugestimmt.

 

§ 2 Vertragsschluss

1. Die bestellten Waren k√∂nnen aufgrund der technisch bedingten Darstellungsm√∂glichkeiten geringf√ľgig von den im Internet dargestellten Waren abweichen, insbesondere kann es hierbei zu farblichen Abweichungen kommen. Technische √Ąnderungen sowie sonstige √Ąnderungen in Form, Farbe oder Gewicht bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.

2. Die Bestellung durch den Kunden kann schriftlich, per Fax, per E-Mail oder √ľber das Online-Formular auf der Webseite erfolgen. Die Bestellung des Kunden stellt ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages √ľber die bestellte/n Ware/n dar. Durch Anklicken des Buttons ‚ÄěOK ‚Äď Bestellung absenden‚Äú im Rahmen des Bestellvorgangs auf der Webseite www.workstation-hannover.de gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Der Zugang der Bestellung wird dem Kunden gegen√ľber unverz√ľglich per Fax oder E-Mail durch den Verk√§ufer best√§tigt. Die Zugangsbest√§tigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Der Kaufvertrag kommt nicht schon mit der Bestellbest√§tigung zustande, sondern erst mit dem Versenden einer Auslieferungsbest√§tigung oder Lieferung der Ware.

3. Der Verk√§ufer ist berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von zwei Wochen anzunehmen. Bei auf elektronischem Wege bestellter Ware ist der Verk√§ufer berechtigt, die Bestellung innerhalb von f√ľnf Werktagen nach Eingang bei ihm anzunehmen. Einer Annahme kommt es gleich, wenn der Verk√§ufer innerhalb dieser Frist die bestellten Waren liefert.

4. Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, im Falle nicht richtiger oder nicht ordnungsgem√§√üer Selbstbelieferung, nicht oder nur teilweise zu leisten. Dies gilt nur f√ľr den Fall, dass die Nichtlieferung nicht vom Verk√§ufer zu vertreten ist und dieser mit der gebotenen Sorgfalt ein konkretes Deckungsgesch√§ft mit dem Zulieferer abgeschlossen hat. Der Verk√§ufer wird alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, um die Ware zu beschaffen. Andernfalls wird die Gegenleistung unverz√ľglich zur√ľckerstattet. Im Falle der Nichtverf√ľgbarkeit oder der nur teilweisen Verf√ľgbarkeit der Ware wird der Kunde unverz√ľglich informiert.

5. Sofern der Kunde die Ware auf elektronischem Wege bestellt, wird der Vertragstext vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nebst den rechtswirksam einbezogenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen per E-Mail nach Vertragsschluss zugesandt.

 

¬ß 3 Eigentumsvorbehalt und R√ľcktritt

1. Der Verkäufer behält sich das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.

2. Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, bei falschen Angaben des Kunden √ľber seine Kreditw√ľrdigkeit oder wenn √ľber das Verm√∂gen des Kunden das gerichtliche Vergleichsverfahren oder die Insolvenz er√∂ffnet wird, ist der Verk√§ufer berechtigt vom Vertrag zur√ľckzutreten und die Ware heraus zu verlangen, sofern der Kunde die Gegenleistung noch nicht oder nicht vollst√§ndig erbracht hat.

3. Der Kunde ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern. Er tritt dem Verkäufer bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrages ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen eine Dritten erwachsen. Der Verkäufer nimmt die Abtretung an. Nach der Abtretung ist der Kunde zur Einziehung der Forderung ermächtigt. Der Verkäufer behält sich vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Kunden seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in Zahlungsverzug gerät.

4. Der Verk√§ufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten des Verk√§ufers die zu sichernde Forderung um mehr als 10 % √ľbersteigt. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt dem Verk√§ufer.

 

¬ß 4 R√ľcknahme

Die R√ľcknahme von Ware aus Kulanz erfolgt nur im Einzelfall, nach Absprache mit dem Verk√§ufer innerhalb einer Frist von maximal 10 Tagen nach Erhalt der Ware zum Marktpreis, abz√ľglich einer Bearbeitungsgeb√ľhr von 5-10% des Warenwertes (je nach Beschaffenheit) pro Produkt.

 

¬ß 5 Verg√ľtung

1. Der angegebene Preis ist bindend. Im Preis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten.

2. Bei Vertragsabschl√ľssen im Fernabsatz fallen zus√§tzliche Versandkosten entsprechend unserer Versandkosten√ľbersicht an.

3. Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenanspr√ľche rechtskr√§ftig festgestellt, anerkannt oder durch den Verk√§ufer nicht bestritten wurden. Der Kunde kann ein Zur√ľckbehaltungsrecht nur aus√ľben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverh√§ltnis beruht.

 

§ 6 Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten

Der Kunde kann den Preis per Vorkasse/Überweisung, auf Rechnung, per Nachnahme sowie per Barzahlung bei Abholung bezahlen. Der Verkäufer behält sich vor, einzelne Zahlungsarten zu ergänzen oder auszuschließen.

 

§ 7 Lieferung

1. Ware, die auf Lager ist, kommt innerhalb von 2-5 Werktagen zum Versand.

2. Ist die Ware bei Bestellung nicht vorr√§tig, wird der Verk√§ufer die Ware unverz√ľglich bestellen, den Kunden unverz√ľglich dar√ľber informieren und diesem den voraussichtlichen Liefertermin mitteilen. Diese Waren sind auf der Webseite entsprechend gekennzeichnet. Hinsichtlich des Vorbehalts ordnungsgem√§√üer Selbstbelieferung verweist der Verk√§ufer auf ¬ß 2 Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen.

3. Der Verk√§ufer ist zur Teillieferung berechtigt, soweit eine Teillieferung unter Ber√ľcksichtigung seiner Interessen dem Kunden zuzumuten ist. Dem Kunden entstehen dadurch keine Mehrkosten.

 

¬ß 8 Gefahr√ľbergang

Die Gefahr des zuf√§lligen Untergangs und der zuf√§lligen Verschlechterung der Ware geht mit der √úbergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtf√ľhrer oder der sonst zur Ausf√ľhrung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Kunden √ľber. Der √úbergabe steht es gleich, wenn der Kunde mit der Annahme in Verzug ist.

 

§ 9 Gewährleistung

1. Die gelieferten Waren k√∂nnen geringf√ľgig von den im Internet abgebildeten Waren abweichen. Es wird auf ¬ß 2 Ziffer 1 Satz 2 dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen verwiesen.

2. Der Verk√§ufer leistet f√ľr M√§ngel nach seiner Wahl Nacherf√ľllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.

3. Schl√§gt die Nacherf√ľllung fehl, kann der Kunde grunds√§tzlich nach seiner Wahl Herabsetzung der Verg√ľtung (Minderung) oder R√ľckg√§ngigmachung des Vertrags (R√ľcktritt) sowie Schadenersatz statt der Leistung verlangen. Anstelle des Schadensersatzes statt der Leistung kann der Kunde den Ersatz vergeblicher Aufwendungen im Rahmen des ¬ß 284 BGB verlangen, die er im Vertrauen auf den Erhalt der Ware gemacht hat und billigerweise machen durfte.

Bei nur unerheblichen M√§ngeln steht dem Kunden ‚Äď unter Ber√ľcksichtigung der beiderseitigen Interessen ‚Äď kein R√ľcktrittsrecht zu. W√§hlt der Kunde Schadensersatz statt der Leistung oder verlangt er den Ersatz vergeblicher Aufwendungen, so gelten die Haftungsbeschr√§nkungen gem√§√ü ¬ß 10 Ziffer 1 dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen.

4. Kunden m√ľssen offensichtliche M√§ngel der gelieferten Ware innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Empfang der Ware dem Verk√§ufer anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gew√§hrleistungsanspruchs ausgeschlossen. Zur Fristwahrung gen√ľgt die rechtzeitige Absendung bzw. Mitteilung. Den Kunden trifft die volle Beweislast f√ľr s√§mtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere f√ľr den Mangel selbst, f√ľr den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und f√ľr die Rechtzeitigkeit der M√§ngelr√ľge. F√ľr Kaufleute gilt ¬ß 377 HGB.

5. Es gilt als Beschaffenheit der Ware grunds√§tzlich nur die Produktbeschreibung des Herstellers als vereinbart. √Ėffentliche √Ąu√üerungen, Anpreisung oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsm√§√üige Beschaffenheit der Ware dar.

6. Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Ablieferung der Ware.

Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware.

Die einj√§hrige Gew√§hrleistungsfrist gilt nicht, wenn dem Verk√§ufer grobes Verschulden oder Arglist vorwerfbar ist, ferner nicht im Falle von dem Verk√§ufer zurechenbaren K√∂rper- und Gesundheitssch√§den und bei Verlust des Lebens des Kunden sowie im Falle einer Garantie. Die Haftung des Verk√§ufers nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt hiervon unber√ľhrt.

7. Der Verk√§ufer gibt gegen√ľber dem Kunden keine Garantien im Rechtssinne ab, sofern nicht ausdr√ľcklich etwas anderes vereinbart wurde. Herstellergarantien bleiben hiervon unber√ľhrt.

 

§ 10 Haftungsbeschränkungen

1. Bei leicht fahrl√§ssigen Pflichtverletzungen beschr√§nkt sich die Haftung auf den nach Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrl√§ssigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Verrichtungs- bzw. Erf√ľllungsgehilfen des Verk√§ufers. Der Verk√§ufer haftet nicht bei leicht fahrl√§ssiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten. Er haftet hingegen f√ľr die Verletzung vertragswesentlicher Rechtspositionen des Kunden. Vertragswesentliche Rechtspositionen sind solche, die der Vertrag dem Kunden nach dem Vertragsinhalt und -zweck zu gew√§hren hat. Der Verk√§ufer haftet ferner f√ľr die Verletzung von Verpflichtungen, deren Erf√ľllung die ordnungsgem√§√üe Durchf√ľhrung des Vertrags √ľberhaupt erst erm√∂glicht und auf deren Einhaltung der K√§ufer vertrauen darf.

Die vorstehenden Haftungsbeschr√§nkungen betreffen nicht Anspr√ľche des Kunden aus Garantien und/oder Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschr√§nkungen nicht bei Arglist, bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten sowie bei dem Verk√§ufer zurechenbaren K√∂rper- und Gesundheitssch√§den bzw. bei Verlust des Lebens des Kunden.

2. Der Verk√§ufer haftet nur f√ľr eigene Inhalte auf der Website seines Online-Shops. Soweit mit Links der Zugang zu anderen Websites erm√∂glicht wird, ist der Verk√§ufer f√ľr die dort enthaltenen fremden Inhalte nicht verantwortlich. Er macht sich die fremden Inhalte nicht zu Eigen. Sofern der Verk√§ufer Kenntnis von rechtswidrigen Inhalten auf externen Websites erh√§lt, wird er den Zugang zu diesen Seiten unverz√ľglich sperren.

 

§ 11 Datenschutz

1. Kundendaten werden unter Beachtung der einschl√§gigen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG) vom Verk√§ufer gespeichert und verarbeitet. Pers√∂nliche Daten werden ausschlie√ülich zur Abwicklung der Bestellung erfragt, es sei denn, der Kunde w√ľnscht zus√§tzliche Service-Dienstleistungen.

2. Der Kunde willigt darin ein, dass seine personenbezogenen Daten zur Erf√ľllung des Gesch√§ftszweckes vom Verk√§ufer erhoben, verarbeitet und genutzt werden.

3. Der Verk√§ufer gibt keine personenbezogenen Kundendaten an Dritte weiter. Ausgenommen hiervon sind Dienstleistungspartner, die zur Vertragsabwicklung die √úbermittlung von Daten erfordern. In diesen F√§llen beschr√§nkt sich der Umfang der √ľbermittelten Daten jedoch auf das erforderliche Minimum.

4. Der Kunde hat ein Recht auf Auskunft sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung und L√∂schung seiner gespeicherten Daten. Der Kunde kann jederzeit eine L√∂schung seiner Daten erwirken. Er hat ferner das Recht jederzeit Auskunft √ľber den Stand seiner gespeicherten Daten zu verlangen unter der E-Mail: sales@workstation-hannover.de. Sofern einer L√∂schung gesetzliche oder vertragliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen, werden die Daten gesperrt. ¬ß 557 Abs. 7 TDSG bleibt unber√ľhrt.

5. Die persönlichen Daten des Kunden werden selbstverständlich vertraulich behandelt, insbesondere nicht zum Zwecke der Werbung oder Markt- und Meinungsforschung weitergegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Datenschutzinformation.

¬ß 12 √Ąnderung der allgemeinen Gesch√§ftsbestimmungen

1. Der Verk√§ufer beh√§lt sich vor, diese Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen jederzeit unter Wahrung einer angemessenen Ank√ľndigungsfrist von mindestens zwei Wochen zu √§ndern. Die Ank√ľndigung erfolgt durch Ver√∂ffentlichung der ge√§nderten Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen unter Angabe des Zeitpunkts des Inkrafttretens im Internet auf der Website www.workstation-hannover.de.

2. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von zwei Wochen nach Ver√∂ffentlichung, so gelten die abge√§nderten Gesch√§ftsbedingungen als angenommen. In der Ank√ľndigung der √Ąnderung wird gesondert auf die Bedeutung der Zweiwochenfrist hingewiesen.

 

§ 13 Schlussbestimmungen

1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

2. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des √∂ffentlichen Rechts oder √∂ffentlich-rechtliches Sonderverm√∂gen, ist Gerichtsstand f√ľr alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag das am Gesch√§ftssitz des Verk√§ufers zust√§ndige Gericht, sofern nicht ein ausschlie√ülicher Gerichtsstand gegeben ist.